Irgendwo zwischen WorldWideWeb, Instagram und Wirklichkeit exploriert diese Reise die Canvas by Lands’ End Kollektion. Ein bildgewaltiger Ausflug, wie auf Canvas gemalt.
Morgens früh. Ein Auto hält vor der Tür. Wir fliegen zu den Säulen des Herakles – einst als die Grenze zum Ende der Welt betrachtet – zum land's end. Das Flugzeug landet in Tanger. Die blauen Armee-Uniformen strahlen Licht und Würde aus. Wir kommen aus verschiedenen Orten – New York, Berlin, Mailand.

Diese Reise ist wie ein Spaziergang durch ein Gemälde. Wir, die Lampooners, suchen nach Farben, die man nur am Ende der Welt erwarten würde, weiter noch als Herakles' Säulen. Wir sind hier, um Farben zu suchen und sie auf eine weiße Leinwand zu bringen – wir sind auf #CanvasJourney. Diese Farben spiegeln sich in unseren Augen und an unseren Händen. An Häuserwänden, an Türen und Stoffen, die draußen vor den Läden hängen – Farben, mit denen man sofort ein Bild malen könnte.

“Tanger zu beschreiben ist unmöglich. Mir fehlen die Worte angesichts der Furcht, diesem Land nicht gerecht zu werden. Also male ich es, aber es leuchtet stärker als meine Wasserfarben. Die Sonne strahlt so intensiv wie die Herzen der Menschen hier. Drei Frauen in einem Nachtclub bringen uns einen traditionellen marokkanischen Tanz bei. Dann ertönt eine Gnawa-Melodie, aus dem Süden nach Marokko gebracht, und wir bewegen uns im Rhythmus der Musik. Wir lachen zusammen, und ich spüre einen überraschenden Draht zu diesen Fremden in einer dunklen Bar, an einem Ort, den ich nicht kenne. Beim Gehen empfinde ich Bewunderung für diese Frauen, die anderen arabischen Frauen neue Wege bereiten. Der Humor, die Liebenswürdigkeit, die Begeisterung, die wir hier, wo die Spitze Afrikas den Süden Spaniens küsst, gefunden haben, machen süchtig. Wir wollten das Ende der Welt berühren, aber es ist unmöglich. In dieser Welt gibt es kein Ende, nur Anfänge.”
Mia Moretti

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